Die Sonne geht auf


Archiv


Das Archiv unterteilt sich in einen öffentlich zugängig und einen geschützten Bereich. Im öffentlich zugängigen finden Sie 


Geschichten.



Der Geschützte Bereich ist nur meinen Studenten  und anderen mit berechtigtem Interesse (z. B.: Agenturen, Diplomanden etc.) zugänglich. Folgen Sie dem Link und bei entsprechendem Nachweis bekommen Sie einen durch ein Passwort gesicherten Zugang.




Protokolle mit unterschiedlicher Ausrichtung werden von den Studentinnen und Studenten während des Unterrichts oder danach verfasst.

Manchmal dient ein Protokoll als Vorlage für das persönliche Tagebuch. Dadurch wird die Erinnerung geschärft und der rote Faden, der die einzelnen Unterrichtseinheiten miteinander verknüpft, bleibt sichtbar.

Bei der Ausbildung zum Reinkarnationstherapeuten steht in den ersten beiden Semestern die Selbsterfahrung im Vordergrund. Wenn von allen regelmässig Protokolle verfasst werden, können diese im 5 und 6 Semester als Vorlage für gruppendynamische Prozesse verwendet werden.

Wird über einen längeren Zeitraum hinweg Protokoll von allen geführt und dieses mit Gedanken und Gefühlen, energetischen Erfahrungen und körperlichen Empfindungen angereichert, lässt sich sehr schön das Einssein und Einswerden der Gruppe aufzeigen. Das sogenannte Buddhafeld oder morphogenetische Feld, das sich dabei herausbildet und wahrgenommen werden kann, kann zu einer tiefgehenden Erfahrung werden.




Ich empfehle allen KlientINNen und Student
INNen Tagebuch zu führen. Manche erlaubten eine Veröffentlichung. Im geschützten Bereich finden Sie Aufzeichnungen zu den Themen:

  1. Reinkarnation:
    Eine Klientin hat über mehrere Monate hinweg für jede Sitzung einen Tagebucheintrag verfasst. Die Eintragungen vermitteln anschaulich die Möglichkeiten und den Prozess der Reinkarnationstherapie.
  2. Reiki:
    Eine Reikischülerin hat ihre Erfahrungen, die sie durch die Anwendung von Reiki gemacht hat, niedergeschrieben. Die ersten Reikisitzungen erhielt sie, weil sie an einen Rollstuhl gefesselt war. Nach ungefähr drei Monaten konnte sie wieder selbständig laufen, erhielt die Einweihungen in die drei Reikigrade und versorgte die Verwandt - und Bekanntschaft ausgiebig mit Reiki.
  3. Lichtnahrung:
    Mehrfach habe ich den Lichtnahrungsprozess gemacht und zweimal die Erfahrungenen in einem Tagebuch dokumentiert. Die Begleitung durch die aufgestiegenen Meister und die Hinwendung zum Licht waren tiefgreifende Erfahrungen für mich.
  4. Reiki-Zuflucht-Uedem:
    Eine Bewohnerin der Reiki-Zuflucht hat Tagebuch geführt. Sie schildert in bewegenden Bildern ihre teilweise schmerzhaften Erlebnisse in einer spirituellen Gemeinschaft und zeigt, wie sie auf diese Art und Weise den Weg zu sich selbst findet.



In jedem Semester werden von den Studenten und Studentinnen Referate geschrieben und vorgetragen. Laufend aktualisiert werden sie im geschützten Bereich veröffentlicht.



In der Reiki-Zuflucht-Uedem wurde jede Woche Donnerstag Serapis Bey und später auch Henoch gechannelt. Die medialen Durchgaben wurden auf Tonband aufgenommen und danach aufgeschrieben.
Die Channelings sind unabhängig von ihrer praxisnahen persönlichen Beratung von hohem spirituellen Wert. Insbesondere Serapis Bey wies immer wieder darauf hin, dass jede Trennung Illusion ist und dass die Basis jedweden Handelns Liebe ist.







Zuhause ist es am Schönsten